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Was heißt TRIzophren?

Schwimmen, Radfahren und Laufen? Trizophren?! Was für Triathleten normal ist, ist für viele Außenstehende nicht ganz nachvollziehbar – geschweige denn verständlich. Drei Sportarten zu perfektionieren stellt eine echte Herausforderung dar. Nicht nur vom Trainingsumfang, sondern auch vom sportartspezifischen KnowHow und von der dafür benötigten Ausrüstung. Schnell sind deshalb nicht nur Triathlon-Rookies überfordert. Beim Triathlonsport ist sehr oft von der vierten oder gar fünften Disziplin die Rede. Es ist neben den körperlichen Fähigkeiten nämlich auch mentale Kraft gefragt! Sowie Motorik und Geschick für schnelle Wechsel!

Wahrscheinlich ist Triathlon deshalb für die meisten mehr als nur Sport. Es gibt so viel zu erlernen, zu erfahren oder zu optimieren. Einmal angefangen, einmal die Faszination “Finish” erlebt. Einmal über sich selbst hinaus gewachsen, wird oft das Verlangen nach mehr geweckt. Und schon wird die Herausforderung zur allumfassenden Lebensform 😉

“Triathlon im Kopf!”

Das Wort TRIzophren bringt diesen Umstand meines Erachtens auf den Punkt und erfasst diesen wunderschönen vielfältigen Sport mit seiner ganzen Faszination und Eigendynamik.

Wer macht TRIzophren?

Mein Name ist Oliver Arera von Imhoff und ich “verblogge” auf diesen Seiten meine sportliche Leidenschaft – Triathlon!  Mir persönlich geht es ja so, daß ich mich schon während des Schwimmen auf das Radfahren freue. Beim Radfahren kommt dann die Vorfreude auf das Laufen! Und während des Laufen denke ich mir “Ach, jetzt ein bischen Abkühlung … !”.
Und danach kommt nun das Bloggen als weiterer Ausdauersport 😉

Wie wurde ich TRIzophren?

Zum Triathlon kam ich im Jahre 2004 und im Laufe der Jahre sind mir viele tolle Wettkämpfe, skurrile Erlebnisse, verrückte Athleten und viele besondere Menschen begegnet. Leider habe ich in all dieser Zeit nie etwas dokumentiert … Und genau das ändert sich auf diesen Seiten.

Sport – besser gesagt Bewegung – war schon immer ein großer Teil meines Lebens und hat mich von Kindesbeinen an erfüllt. Der Verdacht auf Hyperaktivität war schnell gegeben, doch waren meine Eltern damals eher für Vereinsaktivität statt Medikamente und alles begann mit dem Fußballspielen. Allerdings wechselte ich sehr bald zum Handballsport. Parallel beschäftigte ich mich beim Judo, Leichtathletik und bei Crossläufen.

Dies ging meine ganze Jugend so. Und machte Spaß!
Zweimal ging es in dieser Zeit zur süddeutschen Handball-Auswahl der Junioren und diverse Male zu Judoka-und Leichtathletik-Wettkämpfen auf regionaler Ebene. Doch ab meinem 19. Lebensjahr gab ich all das auf, um für die Würzburg Pumas American Football zu spielen. Es folgten drei abgefahrene, intensive Jahre in einem grandiosen Team als Offensive Wide Receiver und Defense End. Für eine gute Grundlagenausdauer stieg ich immer öfter auf´s Rad (Danke Ulle)!

Nach der tragischen Auflösung des American-Football-Team folgte erneut ein kurzes Intermezzo im Handball. Doch hielt dies nicht lange an, denn zu diesem Zeitpunkt entfachten jegliche “Brettsportarten” mein Feuer und ich begann intensiv mit dem Skate- , Wake- und Snowboard-fahren sowie Wellenreiten. Schach gab es zur mentalen Entspannung zwischendurch!

Erst als ich mir meinen Schädel in einer Mini-Ramp blau schlug, beim Wellenreiten halb ersoff und beim Snowboarden meine Wirbelsäule brach, änderte sich meine Zuneigung etwas… Nachdem ich das Laufen neu lernte, das Schwimmen perfektionierte und Radfahren nie aufgehört hatte, war die Entscheidung nahe liegend. Ich fange mit dem Sport an, den auch ältere (und gebrechliche ;-)) Menschen noch gut ausüben können: Triathlon 🙂

Seitdem perfektioniere ich die Dreisportlichkeit … und habe Triathlon im Kopf!

 

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